Indem man es einfach tut!
Daraus wird ncihts, solange wir uns dabei ständig auf andere verlassen. Durch selber machen kann man Dinge verändern, weils sonst wahrscheinlich keiner macht…
Ihr wollte keine Kriege mehr?
Dann beendet sie! „Stellt euch vor, es wär Krieg und keiner geht hin!“ Lustiger Spruch, nicht wahr? Aber was wär denn dann. Also zumindest gäbs keine Toten…
Ihr wollt keine Arbeitslosigkeit mehr?
Dann schafft den Arbeitsmarkt ab! Geht nicht mehr arbeiten, sondern schaut, wie Ihr Euch geegnseitig dienlich sein könnt! SO schafft man was!
Ihr wollt keinen Stress und keinen Streit mehr?
Dann hört auf, Frust in die Welt zu setzen. Nicht wie du mir, so ich dir, sondern scheißegal wie du mir, aber ich definitiv immer freundlich gesonnen. DAS ist gesunder Egoismus!
Ihr wollt keine finanziellen Probleme mehr?
Dann schafft endlich dieses FUCKING Geld ab!!!
Ihr wollt mehr Zeit für Euch und die Euren?
Dann nehmt sie Euch!!!
Seid Ihr wirklich naiv genug, unseren Politikern zu glauben, sie könnten das für uns regeln???
DIE haben uns doch da hin geführt, wo wir jetzt stehen: Zähneflestschend uns selbst gegenüber… Und wir haben uns hier her führen lassen! Macht kann man nur über jemanden ausüben, der Macht über sich ausüben lässt!
Meint Ihr nicht, es ist an der Zeit, das Zepter wieder uns Menschen in die Hand zu geben? Das können sie nämlich nicht verhindern, unsere Großen: daß wir uns alle gegen sie stellen und die Macht neu verteilen. (Dabei nciht vergessen, daß nicht die Menschen das übel sind, die irgendwelche Posten besetzen, sondern diese Posten. Mein Krieg ist deswegen gewaltfrei, weil man mit Gewalt gegen fiktive Sachen nichts unternehmen kann. Meine Waffe ist unser Vestand! Und gegen den kann keine Waffe etwas ausrichten! Wir müssen ihn nur allmählich mal nutzen!)
Auf dem Weg hierher haben wir uns zu wahren Göttern erhoben. Wir fliegen, wir tauchen an die Gründe der Ozeane, wir haben uns diese Welt untertan gemacht. Wir kapieren, was wir wollen, und mit genügend Interesse lassen wir die abstrusesten Träume wahr werden.
Jetzt gilt es nur noch, zu kapieren, wie wir uns all das zunutze machen, was wir auf dem Weg hierher geschaffen haben, bevor dafon nichts mehr da ist, weil wir dem Planeten den Rest gegeben haben.
Die Lösung liegt direkt vor unseren Augen:
Lasst uns anfangen, unsere Errungenschaften für UNS zu nutzen! Für uns MENSCHEN, nicht für unseren Status in der Gesellschaft! Das Problem ist: DER ist nämlich absolut fiktiv und weiß diesen Service weder nutzen noch schätzen. Somit ist es relativ sinnlos, sich selbst über seinen Satus in der Gesellschaft zu definieren. Weil er relativ ist und jeder ihn anders interpretiert. In meinen Augen z.B. sind die Reichsten die Ärmsten, wenn sich ihr Reichtum ermessen oder zählen lässt. (Ich habe kein Geld und brauche auch keins. Ich bin lieber glücklich als reich!)
Um zum Punkt zu kommen:
Befreit Euch von dem was Euch in Eurem Leben stinkt. Niemand hat etwas davon, wenn ich mit etwas beschäftigen muß, aber nciht will. Meine Motivation wird ineinem sochen Fall sehr zu wünschen übrig lassen, und ich hab nun mal eben keinen Bock mehr auf halbe Sachen.
Die Dinge die passieren, passieren. Und die anderen NICHT! (Auch wenn wir ncoh so versuchen, daran was zu ändern!)
Also fangt an, das zu nutzen, was passiert und vorhanden ist und und an die anderen Dinge so wenig wie möglich zu denken. Auf diese Weise wird recht wenig Zeit für Frust bleiben.
Meinst Du die Welt wäre dann noch so wie jetzt?
Meine ist es nicht mehr!
Meine ist ganz eindeutig anders geworden!


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